Was ist der PreventicsOne Score? 5 Säulen, 100 Punkte erklärt

Du kennst Cholesterin, Blutdruck und Blutzucker — aber du kennst nicht die eine Zahl, die zeigt wie gesund du wirklich bist. Der PreventicsOne Score schließt diese Lücke: 100 Punkte, verteilt auf 5 inhaltliche Säulen — Cardio, Screening, Metabolics, Recovery und Performance. Aus über 68 Biomarkern und 12 Untersuchungen entsteht ein einziges, vergleichbares Bild — und ein priorisierter Plan, was zuerst zu tun ist.


Ali Boukllouâ – Facharzt bei PreventicsOne
Ali Boukllouâ – Facharzt bei PreventicsOne

PreventicsOne Score: 5 Säulen, 100 Punkte erklärt
PreventicsOne Score 5 Säulen 100 Punkte Visualisierung

Key Facts

  • Du kennst deinen Cholesterinwert. Du kennst deinen Blutdruck. Aber du kennst nicht den einen Wert, der zeigt wie gesund du wirklich bist — als Zahl, mit Priorität, mit Plan.
  • Der PreventicsOne Score verteilt 100 Punkte auf 5 Säulen — Cardio, Screening, Metabolics, Recovery, Performance. So entsteht aus über 68 Biomarkern und 12 Untersuchungen ein einziges, vergleichbares Gesundheitsbild.
  • Standardbefunde liefern Listen — der Score liefert eine Hierarchie. Du siehst nicht nur welche Werte auffällig sind, sondern welche zuerst behandelt werden müssen.
  • Cardio bekommt mit 35 Punkten das größte Gewicht. Das ist klinisch begründet: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland — und gleichzeitig die mit dem größten Präventionspotenzial.
  • Der Score ist Teil des PreventicsOne 360° Check-up und basiert auf der klinischen Arbeit von Ali Boukllouâ aus über 4.000 Premium Check-ups — keine kopierte Vorlage, sondern ein eigenes Framework.
  • Aus jedem Score wird ein priorisierter 3-Monats-Aktionsplan: welche zwei oder drei Hebel zuerst, welche Kontrolltermine, welcher Trainingsplan. Das ist der Unterschied zwischen einer Information und einer Handlungsanleitung.

Was du in diesem Artikel erfährst

  • Warum ein Score mehr Aussagekraft hat als ein klassischer Befundbericht — und welche Information er zusätzlich liefert
  • Wie der PreventicsOne Score aus 5 Säulen, 17 Modulen und 100 Punkten aufgebaut ist — und worauf die Gewichtung basiert
  • Wie aus 68+ Biomarkern und 12 Untersuchungen eine einzige Zahl entsteht — ohne Black-Box-Algorithmus, sondern auf Basis von ESC-, EAS- und AWMF-Leitlinien
  • Warum der Score nicht das Ziel ist, sondern der Anfang eines konkreten 3-Monats-Aktionsplans mit zwei oder drei klar priorisierten Hebeln
  • Wie und wo du deinen PreventicsOne Score in Düsseldorf erhalten kannst — und warum die gesetzliche Regelversorgung diese Zahl nicht liefert

Warum ein Score und nicht nur ein Befundbericht?

Ein typischer Laborbogen zeigt 15 bis 30 Einzelwerte — sortiert nach Untersuchungsart, nicht nach klinischer Dringlichkeit. Welcher Wert ist gefährlicher: ein leicht erhöhter HbA1c oder ein Lp(a) im roten Bereich? Welche Auffälligkeit fordert sofortige Veränderung, welche reicht es in zwei Jahren erneut zu kontrollieren? Ohne Hierarchie weiß der Patient das nicht.

Ein Gesundheits-Score ist die strukturierte Zusammenfassung mehrerer medizinischer Untersuchungen in einer einzigen, vergleichbaren Zahl mit Säulen-Aufschlüsselung. Er übersetzt eine ungeordnete Liste in ein hierarchisches Bild: hier die größte Lücke, hier die zweitgrößte, hier alles im grünen Bereich. Das Ergebnis ist nicht mehr Information — es ist andere Information.

Der zweite Vorteil ist Verlaufsmessung. Du kannst nicht „den Befundbericht“ über Jahre vergleichen — die Werte und Umfänge ändern sich. Aber du kannst den Score und die Säulen über Jahre vergleichen: Verbessert sich Cardio? Reagiert Metabolics auf die Ernährungsumstellung? Wird Performance mit dem Trainingsplan wirklich besser? Verlaufsmessung ist die Voraussetzung für echte Prävention — Einzelwerte ohne Bezug sind Momentaufnahmen, kein Trend.

Die Konsequenz: Wer einen Score hat, weiß was zuerst zu tun ist. Wer nur einen Befundbericht hat, hat eine Information — aber keine Reihenfolge. Reihenfolge ist genau der Punkt, an dem Prävention scheitert oder gelingt.

Die 5 Säulen des PreventicsOne Score im Überblick

Der PreventicsOne Score verteilt 100 Punkte auf 5 inhaltliche Säulen. Jede deckt einen Bereich ab, der eigenständig zu deinem Gesundheitsbild beiträgt — und jede hat eine medizinisch begründete Gewichtung, keine willkürliche.

Cardio (35 Punkte) ist die größte Säule: Herzrhythmus und -struktur, Blutdruck, Atherosklerose-Biologie (ApoB, LDL, Lp(a)) und Gefäßstatus (PWV, Duplex). Die Gewichtung ist Outcome-Logik: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland und haben gleichzeitig das größte Präventionspotenzial.

Screening (10 Punkte) bündelt Krebsfrüherkennung und hämatologische Sicherheit. Der Punktwert wirkt klein — die Wirkung ist aber klar: Ein Darmkrebs wird rechtzeitig erkannt oder nicht. Hier spielt aber vor allem eine entscheidende Rolle, ob überhaupt eine Vorsorgeuntersuchung durchgeführt worden ist oder nicht. In dieser Säule entscheidet jeder einzelne Punkt darüber, ob ein Befund früh genug auf den Tisch kommt und überhaupt eine sichere Aussage gemacht werden kann und somit keine falsche Sicherheit gegeben wird.

Metabolics (20 Punkte) misst Glukose- und Insulinachse, Leber- und Lipidsignatur, stille Entzündung und Mikronährstoffversorgung. Insulinresistenz, Fettleber, viszerales Fett und chronische Inflammation sind die Vorboten der meisten chronischen Erkrankungen — und sie sind reversibel, wenn man sie früh erkennt.

Recovery (15 Punkte) erfasst Schlaf, Stress und autonome Balance, mentale Stabilität und Regeneration — eine Säule, die im klassischen Check-up fast nie gemessen wird, obwohl sie kausal mit Herz, Stoffwechsel und kognitiver Gesundheit verknüpft ist.

Performance (20 Punkte) bewertet aerobe Kapazität (VO2max), Muskelstatus und das tatsächliche Aktivitäts- und Ernährungsverhalten. VO2max ist einer der stärksten Einzelprädiktoren für Gesamtsterblichkeit — eine Steigerung um eine MET (ca. 3,5 ml/kg/min) reduziert das Mortalitätsrisiko um 10–15 %. Performance ist gemessene Lebenserwartung, nicht sportliche Leistung.

Die Konsequenz dieser Architektur: Der Score zeigt direkt, was die klassische Medizin überdurchschnittlich oft ignoriert — Recovery und Performance — und was sie gut abdeckt.

Wie entsteht aus 68+ Biomarkern und 12 Untersuchungen eine einzige Zahl?

Der Score ist nicht magisch und kein Black-Box-Algorithmus. Er ist klinische Übersetzung — jede Zahl in jedem Modul lässt sich auf eine Leitlinie oder klinische Evidenz zurückführen.

Jede der 5 Säulen ist in Module unterteilt — insgesamt 17 Module. Jedes Modul hat leitlinienbasierte Schwellenwerte, gestützt auf die aktuellen ESC-Leitlinien (Hypertonie 2024, Dyslipidämie 2019 mit 2025 Focused Update), den EAS-Konsens, die AWMF-S2k-Leitlinie für Echokardiographie und Alis Erfahrung aus über 4.000 Check-ups.

Ein Beispiel aus der Cardio-Säule: ApoB unter 65 mg/dL ist der bei PreventicsOne angesetzte Zielwert für optimale kardiovaskuläre Prävention, je nach individueller Risikokonstellation. Lp(a) unter 75 nmol/L gilt nach EAS-Konsens als niedrig-normal. Ein Patient mit ApoB 55 mg/dL und Lp(a) 40 nmol/L liegt in beiden Markern im optimalen Bereich — wer ApoB 110 mg/dL und Lp(a) 180 nmol/L hat, deutlich darüber.

Das Modul-Ergebnis fließt in den Säulenscore, die Säulen ergeben den Gesamtscore. Jeder Schritt ist nachvollziehbar — wenn deine Cardio-Säule bei 27 von 35 Punkten liegt, lässt sich das bis auf den einzelnen Wert herunterbrechen. Es gibt keine versteckte Formel. Zusätzlich bekommt jedes Modul eine Ampelmarkierung — grün, gelb, rot — sodass du auf einen Blick siehst, was im roten Bereich liegt.

Die Konsequenz: Du verstehst nicht nur deinen Score — du verstehst warum er so ist. Das ist die Grundlage für jede Verhaltensänderung, denn niemand ändert etwas, das er nicht versteht.

Vom Score zum Aktionsplan: Wie Priorisierung funktioniert

Der Score ist die Diagnose deines Status. Der Aktionsplan ist die Antwort darauf — und er ist der eigentliche Grund, warum der Score überhaupt erhoben wird.

Aus dem Score wird im Ergebnisgespräch ein priorisierter 3-Monats-Aktionsplan abgeleitet. Das Entscheidende ist nicht die Anzahl der Empfehlungen, sondern ihre Reduktion auf zwei oder drei wichtige Hebel — nicht zwölf gleichgewichtete „Sie sollten auch noch“-Punkte. Wer alles auf einmal angehen soll, macht meistens nichts. Priorisierung ist der entscheidende Schritt zwischen Befund und Verhaltensänderung — und der Score liefert die objektive Grundlage dafür.

Ein konkretes Beispiel: Patient A hat ApoB knapp über Ziel und ein leicht erhöhtes Lp(a) — sein Cardio-Score liegt bei 28 von 35. Patient B hat optimalen ApoB, aber VO2max in der untersten Perzentile und einen Schlafscore im roten Bereich — sein Cardio-Score ist 33 von 35, aber Recovery und Performance sind sein Engpass. Beide brauchen einen Plan, aber unterschiedliche Pläne. Der Score macht den Unterschied sichtbar — und vermeidet, dass beide dieselbe pauschale „Mehr Sport, weniger Stress“-Empfehlung bekommen.

Konkret enthält der Plan in der Regel einen individuellen Trainingsplan aus der Spiroergometrie, einen Supplementierungsplan aus den Mikronährstoffmessungen, Ernährungsempfehlungen aus der Stoffwechselanalyse und definierte Kontrolltermine — wann der nächste ApoB, wann das nächste Echo, wann die nächste Score-Erhebung sinnvoll ist.

Die Konsequenz: Du gehst nicht mit einer To-do-Liste nach Hause, sondern mit einer Reihenfolge — was zuerst, was als zweites, wann die nächste Messung. Das ist der Unterschied zwischen Information und Strategie.

Wie der Score im PreventicsOne Check-up entsteht

Der PreventicsOne Score wird im 360° Check-up an einem halben Tag erhoben — über 68 Biomarker und 12 Fachuntersuchungen. Jede Säule braucht ein eigenes diagnostisches Verfahren — deshalb passiert alles an einem Ort, an einem Tag.

Cardio braucht Ruhe- und Belastungs-EKG, Herzecho, Gefäß-Duplex, ABI mit Pulswellenanalyse und das Lipid-Panel inklusive ApoB und Lp(a). Performance braucht Spiroergometrie und Bioimpedanzanalyse mit Griffkraftmessung. Metabolics fordert indirekte Kalorimetrie, Viszeralfett-Messung und das Stoffwechselpanel mit HbA1c und HOMA-IR. Recovery beginnt in der Anamnese und wird durch objektive Marker ergänzt. Screening umfasst Eiweißelektrophorese, großes Blutbild, Schilddrüsenultraschall und die strukturierte Krebsfrüherkennungs-Auswertung. Ohne diese Bandbreite gibt es keinen vollständigen Score.

Der Score beginnt aber nicht im Labor — er beginnt im Anamnesegespräch. 30 bis 60 Minuten je nach Patient, ohne Zeitdruck. Hier entsteht das individuelle Risikoprofil: Familienanamnese, Lebensstil, bisherige Befunde. Wer eine starke Familienanamnese für kardiovaskuläre Ereignisse hat, bekommt eine andere Cardio-Interpretation als jemand ohne diese Vorbelastung — auch bei identischen Laborwerten.

Ali Boukllouâ Ergebnisgespräch PreventicsOne Düsseldorf

Im Ergebnisgespräch am selben Tag — 45 bis 60 Minuten, oft länger — wird der Score Säule für Säule besprochen: Was bedeutet die Cardio-Säule bei 30 von 35? Welche zwei Hebel haben in den nächsten drei Monaten den größten Effekt? Die Blutwerte folgen 2 bis 3 Tage später im Folgetermin — vor Ort oder per Video — und werden in den Gesamt-Score integriert.

Die Konsequenz: Du bekommst nicht nur eine Zahl, sondern verstehst sie. Der Score ist nicht das Ergebnis — das Verständnis ist es.

Modul-Übersicht: Was die 5 Säulen abbilden

Die folgende Übersicht zeigt, welche Inhalte hinter den 100 Punkten stehen — als Konzept, nicht als Punktevergabe.

Cardio — 35 Punkte

Herzrhythmus und -struktur per Ruhe-EKG, Belastungs-EKG und Echokardiographie. Blutdruckkontrolle inkl. Heimprotokoll und ggf. 24-h-Langzeitmessung. Atherosklerose-Biologie mit ApoB, LDL und Lp(a). Gefäßstatus mit PWV und Duplex an Carotis, Vertebralis und Beinarterien.

Screening — 10 Punkte

Strukturierte Auswertung der Krebsfrüherkennung — aktuell, überfällig oder sinnvoll über das Kassenangebot hinaus. Hämatologische Sicherheit über großes Blutbild und Eiweißelektrophorese. Schilddrüsenultraschall.

Metabolics — 20 Punkte

Glukose-Insulin-Achse mit HbA1c und Insulinresistenz. Leber- und Lipid-Signatur mit Triglyceriden, HDL und Leberwerten (GOT, GPT, GGT). Inflammation Load mit hsCRP und Viszeralfett-Messung. Mikronährstoffstatus mit Vitamin D, B12, Folsäure, Ferritin und weiteren essenziellen Werten.

Recovery — 15 Punkte

Schlafqualität und -dauer (idealerweise objektiv getrackt), Stresslevel und autonome Balance, mentale Stabilität, Regenerationsverhalten — Alkohol, Koffein-Timing, Pausenroutinen. Im klassischen Check-up nicht erfasst — hier finden viele Patienten unerwartete Lücken.

Performance — 20 Punkte

Aerobe Kapazität als VO2max in der Spiroergometrie. Muskelstatus per Bioimpedanzanalyse mit Skelettmuskelmasse-Prozentsatz. Griffkraft als belegter Marker für Muskelgesundheit. Aktivitäts- und Ernährungsverhalten als ehrliche Selbstauskunft.

Die Konsequenz: Du weißt für jede Säule, welche konkreten Verfahren dahinterstehen — und welche du in einem normalen Check-up nicht bekommst.

Hausarzt-Realitätscheck: Warum die Regelversorgung keinen Score liefert

Im gesetzlichen Check-up-System wird kein Score erhoben. Der Check-35 prüft eine begrenzte Anzahl von Werten: sechs Blutwerte (Gesamtcholesterin, LDL, HDL, Triglyceride, Blutzucker), Blutdruck, Urin und körperliche Untersuchung. Das Ergebnis ist eine kleine Sammlung an Befunden — nicht eine strukturierte Hierarchie.

Welche Werte zuerst beachtet werden müssen, welche im Verlauf relevant sind, welche eine Verhaltensänderung erfordern — diese Fragen beantwortet kein gesetzlicher Check-up, weil es nicht sein Auftrag ist. Hinzu kommt der strukturelle Faktor: Ein Hausarzt hat im Kassensystem typischerweise 7 bis 10 Minuten pro Patient — eine tiefergehende präventivmedizinische Diagnostik ist darin schlicht nicht möglich. Keine Schwäche einzelner Ärzte, sondern Systemlogik.

PreventicsOne erhebt für jeden Patienten einen vollständigen Score über alle 5 Säulen — auf Basis von über 68 Biomarkern und 12 Untersuchungen. Daraus entsteht ein Befundbericht mit Säulenstruktur und Ampelmarkierung sowie ein priorisierter 3-Monats-Aktionsplan mit konkreten nächsten Schritten und Kontrollterminen. Das Ergebnis ist nicht nur Diagnose, sondern Strategie.

Der Unterschied ist nicht „mehr Werte“ — sondern eine Hierarchie statt einer Liste. Und Hierarchie ist genau das, was über Prävention oder Reaktion entscheidet.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Gesundheits-Score und was misst er?

Ein Gesundheits-Score fasst mehrere medizinische Untersuchungen in einer strukturierten Zahl mit Säulenaufschlüsselung zusammen. Der PreventicsOne Score verteilt 100 Punkte auf 5 Säulen — Cardio, Screening, Metabolics, Recovery, Performance — und liefert aus 68+ Biomarkern und 12 Untersuchungen die Grundlage für einen priorisierten Aktionsplan.

Was sind die 5 Säulen des PreventicsOne Score?

Cardio (35) deckt Herz, Blutdruck, Atherosklerose-Marker und Gefäßstatus ab. Screening (10) bündelt Krebsfrüherkennung und hämatologische Sicherheit. Metabolics (20) misst Glukose-Insulin-Achse, Leber-Lipid-Signatur, Inflammation und Mikronährstoffe. Recovery (15) erfasst Schlaf, Stress und Regeneration. Performance (20) bewertet aerobe Kapazität, Muskelstatus und Aktivitäts-/Ernährungsverhalten.

Was zeigt ein Score, was einzelne Laborwerte nicht zeigen?

Ein Score liefert eine Hierarchie — er zeigt nicht nur welche Werte auffällig sind, sondern welche zuerst behandelt werden müssen. Außerdem erlaubt er Verlaufsmessung über Jahre und macht Säulen wie Recovery und Performance sichtbar, die im klassischen Check-up gar nicht erst erhoben werden.

Wie wird aus dem Score ein konkreter Aktionsplan?

Im Ergebnisgespräch werden die zwei oder drei wichtigsten Hebel identifiziert — nicht zwölf gleichgewichtete Empfehlungen. Der Plan enthält je nach Befund einen Trainingsplan aus der Spiroergometrie, einen Supplementierungsplan, Ernährungsempfehlungen und definierte Kontrolltermine. Du gehst mit einer Reihenfolge nach Hause, nicht mit einer Liste.

Wo kann ich meinen Gesundheits-Score in Düsseldorf bestimmen lassen?

Der PreventicsOne Score ist Bestandteil des 360° Check-up im Facharztzentrum von Ali Boukllouâ in Düsseldorf — in einem halben Tag, mit 68+ Biomarkern und 12 Untersuchungen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir vorab noch etwaige Fragen.

Fazit

Du kennst Cholesterin, Blutdruck und Blutzucker — aber du kennst nicht die eine Zahl, die zeigt wie gesund du wirklich bist. Der PreventicsOne Score schließt diese Lücke: 100 Punkte, 5 Säulen, eine Hierarchie statt einer Liste. Aus dieser Hierarchie entsteht ein konkreter Plan, was zuerst zu tun ist — und genau in dieser Priorisierung liegt der Unterschied zwischen Information und Strategie.

Willst du deinen PreventicsOne Score wissen? Im 360° Check-up messen wir alle 5 Säulen in einem Termin.

Jetzt Erstgespräch vereinbaren

Quellen & Leitlinien

  • ESC/EAS Guidelines for the management of dyslipidaemias 2019, ergänzt durch 2025 Focused Update — ApoB-Zielwerte für Sehr-Hoch- und Hoch-Risiko-Patienten.
  • ESC Guidelines for the management of elevated blood pressure and hypertension 2024 — Blutdruckziele.
  • Kodama S et al. Cardiorespiratory Fitness as a Quantitative Predictor of All-Cause Mortality. JAMA 2009 — VO2max-Mortalitätszusammenhang.
  • AWMF S2k-Leitlinie Transthorakale Echokardiographie, Register-Nr. 085-004, Stand 01.09.2025.
  • Statistisches Bundesamt (DESTATIS) — Todesursachenstatistik Deutschland, aktueller Jahrgang.
  • PreventicsOne Score-Framework — entwickelt von Ali Boukllouâ basierend auf über 4.000 durchgeführten Premium Check-ups (eigene klinische Arbeit).

Jetzt Teilen


Weitere Beiträge, die Dich interessieren könnten.

Proteinbedarf ab 40

Ernährung Proteinbedarf ab 40: Wie viel Protein du für den Muskelerhalt wirklich brauchst Die offizielle Proteinempfehlung ist darauf ausgelegt, einen...

Ali Boukllouâ

Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin. Zusatzbezeichnung Sportmedizin.

Mit über 4.000 durchgeführten Premium Check-ups und seiner Praxis PreventicsOne in Düsseldorf spezialisiert er sich auf evidenzbasierte Prävention — mit dem Ziel, Erkrankungen zu erkennen bevor sie entstehen.

── TELEFONISCHES ERSTGESPRÄCH

Gesundheit. 
Voraus­gedacht.

Sichere dir jetzt Dein kostenloses Erstgespräch mit dem PreventicsOne-Team. In 15 Minuten weißt du, welche Vorsorge für dich sinnvoll ist. Ohne Verpflichtung, mit voller Klarheit.

Kein Verkaufsgespräch. Unser Team gibt dir eine ehrliche Einschätzung – auch wenn du nicht buchst.

Einfach anmelden. Wir rufen Dich an.

Indem Sie fortfahren, bestätigen Sie, dass Sie die Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

  • Kein Verkaufsdruck – du entscheidest in Ruhe
  • Rückruf innerhalb von 24 Stunden
  • Deine Daten werden vertraulich behandelt (DSGVO)